Reflexive Professionalisierung im Berufsfeld von Erzieherinnen und ihre Bedeutung für die Supervision

Autor/innen

  • Andrea Fröhlich

DOI:

https://doi.org/10.11576/fs-8691

Abstract

Professionalisierung, Wissenstransfer und Weiterbildung in der Frühen Bildung sind als eng miteinander verflochtene Prozesse zu betrachten. Die Entwicklung hin zu einer reflektierten, handlungssicheren und beziehungsorientierten pädagogischen Fachkraft ist kein einmaliges Ereignis, sondern ein fortwährender, selbstreflexiver Bildungsweg, der durch geeignete strukturelle und institutionelle Rahmenbedingungen, die Reflexions- und Qualifizierungsräume als Ressource bereitstellen, unterstützt werden muss. Supervision – einschließlich Fallsupervisionen, Leitungscoaching, individueller Beratung und Reflexionsformaten – sollte als integraler Bestandteil des Berufsalltags in Kindertagesstätten etabliert werden. Supervision fördert Reflexivität und hilft, die komplexen Anforderungen des Arbeitsalltags professionell und eigenverantwortlich zu bewältigen. Sie steht im Zentrum von Veränderungs- und Entwicklungsprozessen im Rahmen der Qualifizierung und Professionalisierung.

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Veröffentlicht

2025-12-21

Zitationsvorschlag

Fröhlich, A. (2025) „Reflexive Professionalisierung im Berufsfeld von Erzieherinnen und ihre Bedeutung für die Supervision“, FoRuM Supervision - Zeitschrift für Beratungswissenschaft und Supervision, 33(66), S. 31–54. doi: 10.11576/fs-8691.