Supervision und Schule: Von der Ergründung eines Missverhältnisses zweier Institutionen.

Ein Forschungsbericht.

Autor/innen

  • Sascha Kaletka

DOI:

https://doi.org/10.11576/fs-6607

Abstract

Der vorliegende Artikel beschreibt den Verlauf einer unsystematischen, d.h. nicht-linea- ren Feldforschungskampagne, die das Missverhältnis von Schule und Supervision zu er- gründen versucht. Warum nehmen Schulen signifikant wenig das Unterstützungsangebot Supervision wahr? Im Forschungsprozess wird bald die semantische Figur des*r Einzel- kämpfer*in gehoben, die sich auf Grund der Selbstreferenzialität des Systems Schule tra- ditionell fortsetzt. Einzelkämpfer*innen benötigen keine Supervision. Vielmehr noch: Es widerspricht ihrem Selbstverständnis und ihrer Kultur. Und da Direktor*innen letzthin auch nur Lehrer*innen sind, dienen sie dem Systemerhalt. Wie Ausnahmen möglich sind und, wie aus der Schule ein „offenes Team“ werden könnte, zeichnet sich während des Forschungsprozesses skizzenhaft ab.

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Veröffentlicht

2023-07-09

Zitationsvorschlag

Kaletka, S. (2023) „: Ein Forschungsbericht“., FoRuM Supervision, 31(61), S. 71–93. doi: 10.11576/fs-6607.