Genderkompetenz in der Supervision

Welches Denken und Handeln braucht es auf Seiten der Supervisor*innen, um gendersensibel beraten zu können?

Autor/innen

  • Miriam Bredemann

DOI:

https://doi.org/10.11576/fs-6968

Abstract

In dem Beitrag wird der Frage nachgegangen, was dafür erforderlich ist, damit Supervisor*innen geschlechtersensibel beraten können. Warum ist es so schwer, das Thema in der Beratung einer Besprechung zugänglich zu machen? Was trägt zu einer De-Thematisierung von geschlechtsbezogenen Dynamiken und geschlechtsbezogener Grenzüberschreitungen in Organisationen und auch in der Supervision bei? Auf Grundlage der zentralen Forschungsergebnisse ihrer Studie und entlang der Aufschlüsselung des Begriffs der Genderkompetenz diskutiert die Autorin, wie Supervisor*innen nicht nur gendersensibel verstehen, sondern auch einen Beitrag zu dem Erreichen eines Mehr an Geschlechtergerecht in den Organisationen, die sie beraten, leisten können. Dabei wird Bezug auf ein Fallbeispiel aus der supervisorischen Praxis genommen.

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Veröffentlicht

2023-12-28

Zitationsvorschlag

Bredemann, M. (2023) „Genderkompetenz in der Supervision: Welches Denken und Handeln braucht es auf Seiten der Supervisor*innen, um gendersensibel beraten zu können?“, FoRuM Supervision, 31(62), S. 24–41. doi: 10.11576/fs-6968.